Freitag, 17. Februar 2017

Raus aus der Komfortzone ...

... hieß es am Donnerstagabend. Gemeinsam mit den Mädels von @livingliebe und @moinbremen haben wir gestern das 1. Bremer Interior & Food Instatreffen in der Markthalle Acht organisiert. Es war ein voller Erfolg, an die 20 Personen haben sich angemeldet und sind auch erschienen. 


Immer wieder entstehen bei Instagram virtuelle Freundschaften, man befasst sich mit dem gleichen Thema, hat gleiche Vorlieben und besucht gleiche Orte. Das verbindet und macht neugierig, wer da eigentlich hinter dem Feed steckt. So ging es uns Dreien auch. Also haben wir ein Treffen geplant. Schnell wurde uns aber klar, dass es sicherlich auch weitere User gibt, die Lust haben, sich im Leben 1.0 zu sehen. Und dem war auch so. Nachdem wir öffentlich zum 1. #Bremerinstatreffen aufgerufen haben, gab es viele Stimmen, die das begrüßt haben und kommen wollten. 

Zum Glück wurden wir nicht versetzt. Zwanzig Damen und ein Herr trudelten in die Markthalle und gesellten sich an einer der tollen langen Tafeln, die die Markthalle für uns reserviert hat. Nachdem wir uns dann gestern alle kurz vorgestellt haben, gab es einen regen Austausch über Insta skills, Tricks und Tipps und auch über das Leben 1.0. Und genau darum ging es uns, ein lockeres Zusammenkommen und ein erster reger Austausch. Zu unserem Glück hat die Markthalle uns ein paar syrische Snacks, von einem der Stände organisiert,  Björn von Smaks hat uns mit seinen Kreationen beglückt und es gab auch noch Popcorn von GoldCorn zum Probieren. 


Dafür noch mal ein dickes Dankeschön. Aber vor allem können wir Euch sagen, es wird weiter gehen, das war keine Eintagsfliege. Es ist eine kleine Community entstanden, die wir alle festigen wollen. Wie in welcher Form und wo, das wird sich zeigen. 


Montag, 6. Februar 2017

Kulisseneinblick: MARKTHALLE ACHT


Lange gab es hier keinen Kulisseneinblick mehr. Umso mehr freue ich mich Euch einen Blick hinter diesen, nicht mehr ganz so neuen, aber dafür sehr beeindruckenden Ort in der Bremer City zu zeigen: Die MARKTHALLE ACHT. Ihre Türen hat die Markthalle schon im November letzten Jahres geöffnet. Unbekannt ist sie den Bremern also eigentlich nicht mehr. Aber was steckt eigentlich hinter dem Konzept?

Montag, 16. Januar 2017

Ivar Hack: Raum- und Farbwunder

Ein bisschen untergegangen ist der gute Ivar im Jahresrückblick. Da bin ich dem alten Schweden doch noch was schuldig. Daher bekommt mein Ikea Hack hier einen kleinen extra Auftritt. 


Montag, 9. Januar 2017

It's coffeetime

Versprochen ist versprochen und daher gibt's heute Gutes aus Bremen. Angekündigt im letzten Blogpost, stelle ich Euch in diesem Jahr mein Bremen, so wie ich es mag und erlebe, ein bisschen mehr auf dem Blog vor. Let's start mit drei unglaublich guten Adressen für einen kulinarischen Koffeingenuss. Bremen tut sich ja leider schwer mit individuellen kleinen Kaffeehotspots. Doch für alle, die zu Besuch in der Hansestadt sind, sei gleich gesagt, es gibt mehr als Café Knigge im Herzen der Hansestadt. Ein bisschen abseits der touristischen Hauptattraktionen gibt' s heute den besten Kaffee im Koupa, die besten Waffeln im Café Marianne und die einzigsten Seelen der Stadt im Café Ins Blaue.


Mittwoch, 28. Dezember 2016

Bei Schmasonnen zu Hause - Best of 2016



Das Jahr neigt sich dem Ende und es wird Zeit ein kleines Resume zu ziehen. Denn Schmasonnen ist gestern drei Jahre alt geworden. Da ich kein Mensch großen Aufsehens bin, wird auch der 3. Bloggeburtstag ohne viel Tamtam erfolgen. Stattdessen will ich mit Euch zurückblicken, in ein Jahr, das gefühlt noch nie so schnell herumging wie dieses. Und das ist nicht nur so dahin gesagt. Auch wenn ich mich manchmal frage, ob wir das zu jedem Jahr sagen und es durch unsere Retroperspektive gar kein andere Möglichkeit gibt zu fühlen. Aber durchaus kann ich von diesem Jahr sagen, dass ich angekommen bin, angekommen in der Blogosphäre. Schmasonnen hat dieses Jahr an Gesicht gewonnen, im doppelten Sinne. So gibt es hier durchaus mehr von mir und meinen persönlichen Gedanken zu erfahren. Zugleich wächst mein Bekanntheitsgrad im digitalen Raum. Das freut mich wirklich sehr, denn in diesem Jahr habe ich mit meinem Blog auch Rückschläge erfahren, die mich kurzweilig auch zum Aufhören bewegt haben. Aber zum Glück nur kurzweilig.